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Hinweis

Sachverständiger
VDI/BTGA/ZVSHK-zertifizierter Sachverständiger Trinkwasserhygiene (TWH)


Die Bezeichnung „Sachverständiger“ ist in Deutschland nicht geschützt.
Die Folge: Auch Gutachter, die nicht ausreichend qualifiziert sind, bezeichnen sich als Sachverständige und betätigen sich auf dem Markt. Um wirkliche Experten von solchen Anbietern abzugrenzen, sieht die Deutsche Gesetzgebung die öffentliche Bestellung vor. Sie bescheinigt einem Sachverständigen, dass er auf einem bestimmten Fachgebiet besonders qualifiziert ist. Zudem sind öffentlich bestellte Sachverständige darauf vereidigt, unabhänigig und unparteiisch zu handeln.

Das bedeutet: Dritte denen Gutachten üblicherweise vorgelegt werden, können sich auf die Ergebnisse verlassen. Ein solches neutrales Gutachten stärkt zugleich den Ruf und die Position des Auftragsgebers: Er steht nicht im erdacht, sich auf ein unvertretbares parteiisches Gutachten zu verlassen. Weil sie unabhängig und unparteiisch sind, werden öffentlich bestellte Sachverständige als Gerichtsgutachter bevorzugt beauftragt – so verlangt es die Prozessordnung deutscher Gerichte.

Qualifikation
Ständig auf dem Prüfstand

Michael Reichmann ist als Sachverständiger nach VDI/BTGA/ZVSHK 6023 Blatt 2 qualifiziert für:

  • Prüfung der geplanten Ausführung
  • Baubegleitung während der Ausführung
  • Hygiene-Erstinspektion vor der Abnahme
  • Festlegung von Probeentnahmestellen für Trinkwasseruntersuchungen
  • Erarbeitung von Gefährdungsanalysen nach VDI/BTGA/ZVSHK 6023 Blatt 2

Prüfgrundlage: DIN CERTCO „Zertifizierungsprogramm Personen zur Durchführung von Gefährdungsanalysen an Trinkwasserinstallationen“